Sitzung des erweiterten Vorstands
| 23. März 2010 | ||
| 16:30 | bis | 19:00 |
Die Sitzung findet wie immer in der Kantine der Polizeiunterkunft in Recklinghausen, Beisinger Weg, statt.
Kreisgruppe Recklinghausen
| 11. März 2010, 06:59 | |
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| 23. März 2010 | ||
| 16:30 | bis | 19:00 |
Die Sitzung findet wie immer in der Kantine der Polizeiunterkunft in Recklinghausen, Beisinger Weg, statt.
Die Führungskräfte bei der Polizei tragen eine besondere Verantwortung für die Leistungsfähigkeit und die Qualität der Polizeiarbeit. So sieht das auch der Innenminister. Trotzdem fehlen bei der Polizei in NRW im Höheren Dienst aktuell alleine 20 Planstellen, um alle nach dem Polizeiorganisationsgesetz (POG) I und II vorgesehenen Funktionen besetzen zu können. Weitere 30 Planstellen wären erforderlich, um den Personalausfall durch Auslandseinsätze, Erziehungs- und Sonderurlaub sowie Projektarbeit auszugleichen. In einem persönlichen Brief hat der GdP-Landesvorsitzende Frank Richter deshalb Innenminister Dr. Ingo Wolf (FDP) aufgefordert, die Personalentwicklung für den Höheren Dienst an den tatsächlichen Bedarf anzupassen. Welche Schritte dazu im Einzelnen erforderlich sind, hat die GdP in einem umfangreichen Positionspapier unter dem Titel „Zukunft des Höheren Dienstes in der Polizei NRW” zusammengefasst. Weil für Auswahl und Schulung von Polizeibeamtinnen und -beamten für den Höheren Dienst vier Jahre Zeit erforderlich sind, bis die neuen Führungskräfte ihre Funktion übernehmen können, fordert die GdP, dass die Personalentwicklungsstrategie bereits jetzt auf den Bedarf ausgerichtet wird, der 2014 bei der Polizei besteht. Dabei muss auch die in den kommenden Jahren stark steigende Zahl von Pensionierungen berücksichtigt werden. weiterlesen… »
Düsseldorf. Der nordrhein-westfälische GdP-Vorsitzende Frank Richter fordert, dass der Opferschutz bei Einbrüchen gestärkt wird. „Bei Wohnungseinbrüchen werden oft nur kleine Beträge gestohlen”, sagte Richter auf dem heutigen Kriminalforum seiner Gewerkschaft, „trotzdem ist ein Einbruch in die eigene Wohnung für die Opfer kein Bagatelldelikt, sondern ein schwerwiegender Eingriff in die eigene Intimsphäre.” Opfer von Wohnungseinbrüchen würden das Gefühl verlieren, in der eigenen Wohnung sicher zu sein. Viele würden befürchten, erneut Opfer einer Folgetat zu werden. „Deshalb muss der Opferschutz nach einem Wohnungseinbruch stärker in das Zentrum der polizeilichen Arbeit gerückt werden”, sagte Richter. weiterlesen… »
Düsseldorf. Kaum ein Delikt hat so schwerwiegende emotionale Folgen wie ein Einbruch in die eigene Wohnung. Einbrüche sind ein massiver Eingriff in die Intimsphäre der Opfer - mit erheblichen Langzeitwirkungen. Das gilt selbst dann, wenn der materielle Schaden gering ist. Und vor allem: Ein Einbruch in die eigene Wohnung kann jeden treffen.
„Wohnungseinbrüche - kein Grund zur Entwarnung” lautet deshalb der Titel des Kriminalforums des GdP-Landesbezirks am 25. Februar in Düsseldorf. Referenten des eintägigen Forums sind der Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, Professor Dr. Christian Pfeifer, der Leiter des KK Wohnungseinbruch im Polizeipräsidium Düsseldorf, Dieter Töpfer, der Präventionsexperte des Projekts „Tageseinbruch - gemeinsam aktiv” der Kreispolizeibehörde Mettmann, Reiner Schiffer, und GdP-Landesvorsitzender Frank Richter. weiterlesen… »
| 10. März 2010 | ||
| 15:00 | bis | 17:30 |
Am 10.03.2010, 15:00 Uhr findet für die Seniorinnen und Senioren der GdP-Kreisgruppe Recklinghausen in der Kantine der Polizeiunterkunft Beisinger Weg in Recklinghausen eine Informationsveranstaltung zum Thema Pflegeversicherung statt.
Referent ist Rechtsanwalt Guido C. Bischof. Er wird in seinem Referat vortragen, welche Leistungen die Pflegeversicherung beinhaltet. Ferner wird er berichten, was bei der Antragstellung und der Einstufung in die Pflegestufe zu beachten ist und was zu tun ist, wenn man mit der Einstufung nicht einverstanden ist. Abschließend wird er den Teilnehmern bei aufkommenden Fragen Rede und Antwort stehen.
Für Kaffee, Kuchen und Kaltgetränke wird gesorgt. Kosten für die Teilnehmer entstehen nicht.
Alle Seniorinnen und Senioren der GdP-Kreisgruppe Recklinghausen (natürlich auch deren Partnerinnen und Partner) sind herzlich zum Info-Nachmittag eingeladen!
Anmeldungen bitte telefonisch unter der Tel.-Nr. 02361/ 58 2 57 57.
Mehr als fünfzig Termine und Events umfasst der Veranstaltungskalender 2010, den die Abteilung Werbung/Jugend/Bereitschaftspolizei des GdP-Landesbezirks herausgegeben hat. Vom Vorbereitungskurs auf das PAC-Verfahren für Aufsteiger am 8. Februar in Düsseldorf bis zu Europas größter Kegelparty am 20. November in Münster. Vom Fußballturnier der Bereitschaftspolizei am 8. März in Kaarst bis zum GdP-Sommertreff am 17. Juli im Movie Park Germany in Bottrop. weiterlesen… »
| 17. Februar 2010 | ||
| 16:00 | bis | 18:30 |
Zu einer Informationsveranstaltung mit dem Vorsitzenden des Innenausschusses des Deutschen Bundestages, Wolfgang Bosbach, laden die Sozialen Ansprechpartner des Polizeipräsidiums Recklinghausen und Polizeipfarrer Burkhard Müller ein.
Wolfgang Bosbach wird zum Thema Patientenverfügung referieren und sich anschließend den Fragen stellen.
Alle Kolleginnen und Kollegen sind herzlich eingeladen!
Die Veranstaltung findet statt am 17. Februar 2010 um 16:00 Uhr im Haus des evangelischen Kirchenkreises Limperstr. 15 in Recklinghausen.
Anmeldungen nimmt der Kollege Hartmut Dannapfel (SAP) per e-Mail entgegen:
Mail bitte an Hartmut.Dannapfel@polizei.nrw.de
Düsseldorf. „Durch Steuerhinterziehung gehen dem Land Nordrhein-Westfalen jedes Jahr Milliarden verloren. Wer Steuern hinterzieht hat deshalb kein Recht auf eine Schonbehandlung, sondern muss mit den gleichen Methoden verfolgt werden, wie jeder andere Kriminelle auch”, darauf hat der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in NRW, Frank Richter, hingewiesen. Der geplante Ankauf einer Datei über deutsche Steuerhinterzieher sei nicht nur rechtmäßig, sondern dringend notwendig. Im übrigen sei die Diskussion um die Schweizer Datei völlig überzogen. „Auch bei anderen Delikten bezahlt die Polizei in Einzelfällen Informanten, wenn sie sonst keine Chance hat, an die Informationen zu kommen, die sie zur Aufklärung schwerer Straftaten braucht. Und Kronzeugen erhalten Strafnachlass”, erklärte Richter. „Beides ist bei der Bekämpfung von Straftaten im Bereich der Organisierten Kriminalität und im Rauschgiftmilieu nicht unüblich.” weiterlesen… »
Düsseldorf. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) erwartet von Innenminister Ingo Wolf (FDP), dass Nordrhein-Westfalen der Bundesregierung keine Zusagen über die Entsendung zusätzlicher Polizisten nach Afghanistan macht, solange der Landtag nicht über ein Entsendegesetz für die Polizei entschieden hat. Bereits im Dezember vergangenen Jahres hatte GdP-Landesvorsitzender Frank Richter gegenüber dem Nachrichten-Magazin „Der Spiegel” kritisiert, dass die Entsendung deutscher Polizisten nach Afghanistan ohne jede parlamentarische Kontrolle erfolgt. Zudem sei der Einsatz deutscher Polizisten in Afghanistan zum Teil kontraproduktiv. Statt einen Beitrag zum Aufbau der Demokratie in Afghanistan zu leisten, würden viele der von den deutschen Polizisten ausgebildeten afghanischen Sicherheitskräfte zu den Taliban überlaufen. weiterlesen… »