Gewerkschaft der Polizei

Kreisgruppe Recklinghausen

GdP-NRW vom 03.09.2010

Anhörung des Innenausschusses war zweites Trauma

interview.jpgDüsseldorf. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat die anhaltende Weigerung des Veranstalters und der Stadt Duisburg, eine Verantwortung für den Tod von 21 Menschen und für die Hunderte von Verletzten bei der Duisburger Loveparade zu übernehmen, als „unerträgliche Verhöhnung der Opfer” kritisiert. „Wer als Opfer der Loveparade die gestrige Sitzung des Innenausschusses erlebt hat, hat ein zweites Trauma erlitten”, sagte der nordrhein-westfälische GdP-Vorsitzende Frank Richter. Während Innenminister Ralf Jäger (SPD) im Innenausschuss erklärt hat, dass es bei der Loveparade zu Kommunikationsproblemen zwischen Veranstalter und Polizei gekommen ist, deren Rolle jetzt untersucht werde, hatten die Rechtsvertreter des Veranstalters Lopavent und Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) erneut jede Mitverantwortung für die Tragödie von sich gewiesen. weiterlesen… »

Neue Ausgabe der “HERTA AN ALLE”

HERTA AN ALLE, die Zeitschrift der GdP-Kreisgruppe Recklinghausen, ist zu Beginn der Sommerferien mit einer neuen Ausgabe erschienen.

Wie immer kann sie auch hier auf der Homepage gelesen werden. Bitte auf den Link

“Unsere Zeitung: HERTA AN ALLE” in der links befindlichen Rubrik “Seiten” klicken !

GdP-NRW vom 27.08.2010

Austausch der störanfälligen Abzugfedern und Munition muss noch in diesem Jahr beginnen

p99_400.jpgDüsseldorf. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat die Ankündigung von Union und FDP, ein eigenständiges Unterbringungsrecht für rückfallgefährdete Sexual- und Gewalttäter außerhalb der bestehenden Haftanstalten zu schaffen, begrüßt. „Mit der Entscheidung, gefährliche Straftäter auch nach der Verbüßung ihrer Haft festzuhalten, wenn von ihnen eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben Anderer ausgeht, entschärft die Bundesregierung eine tickende Zeitbombe”, erklärte der nordrhein-westfälische GdP-Vorsitzende Frank Richter. Bereits seit Anfang des Jahres hatte die Gewerkschaft der Polizei immer wieder ein eigenständiges Unterbringungsrecht für rückfallgefährdete Sexualstraftäter gefordert. Dieser Forderung wollen Union und FDP mit ihrem heute beschlossenen Kompromiss zur Sicherheitsverwahrung offenbar nachkommen.

Zudem dringt die GdP darauf, das auch die Munition ausgetauscht wird. „Abzugfeder und Munition müssen schnellstmöglich ersetzt werden, unabhängig von den hierfür bislang bereitgestellten Haushaltsmitteln”, fordert Richter.

GdP-NRW vom 26.08.2010

Bundesregierung setzt GdP-Forderung nach eigenständigem Unterbringungsrecht für Sexualstraftäter um

Düsseldorf. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat die Ankündigung von Union und FDP, ein eigenständiges Unterbringungsrecht für rückfallgefährdete Sexual- und Gewalttäter außerhalb der bestehenden Haftanstalten zu schaffen, begrüßt. „Mit der Entscheidung, gefährliche Straftäter auch nach der Verbüßung ihrer Haft festzuhalten, wenn von ihnen eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben Anderer ausgeht, entschärft die Bundesregierung eine tickende Zeitbombe”, erklärte der nordrhein-westfälische GdP-Vorsitzende Frank Richter. Bereits seit Anfang des Jahres hatte die Gewerkschaft der Polizei immer wieder ein eigenständiges Unterbringungsrecht für rückfallgefährdete Sexualstraftäter gefordert. Dieser Forderung wollen Union und FDP mit ihrem heute beschlossenen Kompromiss zur Sicherheitsverwahrung offenbar nachkommen.

Richter fordert zudem, dass es auch für die bereits entlassenen, gefährlichen Straftäter eine zwangsweise Unterbringung geben muss, wenn sie nicht therapiewillig sind. „Auch hier gilt Opferschutz vor Täterschutz”.

GdP-NRW vom 23. Juli 2010

Instrumentalisierung der Opfer verhindern

duisburg_kl.jpgDüsseldorf. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat das in den vergangenen Tagen von der FDP-Landtagsfraktion herausgegebene Gutachten zur Verantwortung der Polizei bei der Duisburger Loveparade scharf kritisiert. „Das Gutachten ist der durchsichtige Versuch der FDP, sich auf Kosten der Opfer der Duisburger Tragödie parteipolitisch zu profilieren“, kritisierte der nordrhein-westfälische GdP-Vorsitzende Frank Richter. „Wer so in der Öffentlichkeit auftritt, handelt verantwortungslos. Er lässt jeden Respekt vor den Opfern vermissen.“ Im übrigen bringe das FDP-Gutachten auch keinen Erkenntnisgewinn. „Das Gutachten stellt lediglich fest, dass die Polizei immer in der Verantwortung steht, wenn es zu einer Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung kommt. Das lernt aber bereits jeder angehende Jurist im Grundstudium“, sagte Richter. weiterlesen… »

Sitzung des Erweiterten Vorstands

7. September 2010
16:30bis19:00

Die Sitzung findet wie immer in der Kantine der Polizeiunterkunft in Recklinghausen, Beisinger Weg, statt.

Sitzung des Geschäftsführenden Vorstands

31. August 2010
14:00bis16:30

GdP-NRW vom 20.08.2010

Friedliche Spiele statt Gewaltfussballgewalt.JPG

Düsseldorf. Anlässlich der am kommenden Wochenende beginnenden neuen Saison im Fußball-Bundesliga-Spielbetrieb fordert die GdP nochmals die Verantwortlichen auf, die Gewalt bei Fußballspielen nicht zu verharmlosen. Frank Richter, GdP-Landesvorsitzender: „Die Steigerung der gewalttätigen Übergriffe in den letzten Jahren, insbesondere aber die Auseinandersetzungen am Ende der letzten Bundesliga-Saison haben gezeigt, dass viele Vereine das Gewaltproblem immer noch nicht mit der gebotenen Ernsthaftigkeit betrachten.

Alle Akteure: Vereine, Städte, Ordnungsdienst, Gerichte, Staatsanwaltschaften, Deutsche Bahn, Polizei, Deutscher Fußballbund und Deutsche Fußballliga sind gefordert, in der kommenden Saison alle erforderlichen Anstrengungen zu unternehmen, um gemeinsam gegen die gewaltbereite Minderheit (ca. 1 Prozent der Besucher) vorzugehen. weiterlesen… »

55. Herbstfest für Bürger und Polizei

Am Samstag, dem 30. Oktober 2010, veranstaltet die GdP-Kreisgruppe Recklinghausen in der Stadthalle in Oer-Erkenschwick ihr traditionelles Herbstfest für Bürger und Polizei.

Wieder einmal kann die GdP mit einem tollen Programm aufwarten, dass im Kreis Recklinghausen ihresgleichen sucht.

Folgende Künstler werden zum guten Gelingen des Abends beitragen:

Jörg Jará (Conference und Bauchredner)

Jörg Jará ist einer der gefragtesten Bauchredner Deutschlands.Bei Jörg Jará bekommt man schnell den Eindruck, seine Figuren lebten wirklich. Und so sehr man auch darauf achtet: Bei Jörg Jará sieht man keine Lippenbewegungen. Die Illusion ist perfekt!

Jörg JaráJörg Jará überspitzt mit seinen Figuren Persönlichkeitsstile und zeigt, dass in jeder Alltagssituation etwas Absurdes stecken kann. Eines ist klar: seinem Herrn Jensen liegt im Gegensatz zu Jörg Jará nicht viel an wertschätzender Kommunikation. Viel Vergnügen!

Darüber hinaus wird Jörg Jará mit seiner Conference durch den Abend führen.

—————————————————————————————-

Chapeau Bas (Artistik-Comedy und Feuer-Show)

Chapeau Bas präsentiert ein sprühendes Intermezzo artistisch-komödiantischer Höchstleistungen. Jonglage, Hochradartistik, Feuriges und Zauberhaftes bringen Stefan und Gerhard dank wortgewandter Moderation und ausgefallener Comedy unter einen Hut.feuer-15-gol-1.jpg

In die Feuershow steckt Chapeau Bas geballte Energie. Lassen Sie sich in diese faszinierende Welt und den magischen Bann des Feuers ziehen. Die temporeiche Fackeljonglage und der virtuose Tanz der Flammen lassen die Show zu einem atemberaubenden Erlebnis werden.

—————————————————————————————

Swinging Fanfares (Show-Orchester der Extraklasse)

Die Swinging Fanfares sind ein modernes Show-Orchester, welches mit seinem unverwechselbaren Big-Band-Sound bei Veranstaltungen in der ganzen Welt bekannt und gefragt ist.

Das umfaphhalle555.jpgngreiche Programm umfasst Titel von Klassik über Pop, über Unterhaltungsmusik bis hin zu aktuellen Chart-Hits.

——————————————————————————————-

Boulevard (Showband)

Das Tanzbein darf geschwungen werden: Mit ihrem hinreißenden Sound wird das Show-Quintett für Super-Stimmung und riesige Unterhaltung bis in die Nacht sorgen.

Boulevard

————————————————————–

Kartenvorverkauf über die GdP-Kreisgruppe Recklinghausen,

Tel. 02361/ 58 2 57 57.

Kartenpreis: 20,- €

Für GdP-Mitglieder gibt es einen Rabatt von 10 %.

 

GdP-NRW vom 29.07.2010

Landesregierung erhöht innere Sicherheit:

Ab 2011 werden 1.400 neue Bewerber bei der Polizei eingestellt

Düsseldorf. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßt die Ankündigung von Innenminister Ralf Jäger, bereits ab dem Jahr 2011 1.400 neue Bewerber einzustellen. Frank Richter, GdP-Landesvorsitzender: „Seit Jahren weisen wir darauf hin, dass die aktuellen Einstellungszahlen von 1.100 pro Jahr nicht mehr ausreichen. Umso mehr freut es uns, dass die verantwortlichen Politiker nun auf die ab 2015 stark steigenden Pensionierungszahlen reagieren.”

Seit dem Altersstrukturbericht aus dem Jahre 2006, so Richter weiter, wisse die Landesregierung, dass zwischen 2015 und 2020 die Pensionierungszahlen derart ansteigen, dass selbst bei gleichbleibend 1.100 Einstellungen ein jährliches Personaldefizit von 216 (2015) bzw. 916 entstehen würde. Dass dem jetzt entgegengewirkt werde, sei aus Sicht der GdP ein Schritt in die richtige Richtung.

Frank Richter: „Die im Jahre 2011 einzustellenden Bewerberinnen und Bewerber werden ab 2014 für den Dienst zur Verfügung stehen, von daher ist es richtig, schon jetzt die Weichen zu stellen. Langfristig werden selbst diese 1.400 Bewerber den jährlichen Verlust durch Pensionierungen nicht mehr ausgleichen können.”

Gewerkschaft der Polizei läuft unter Wordpress 2.3.1
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates