GdP fordert landesweites Lagebild „Fußball und Gewalt“
Düsseldorf. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert, dass die in NRW verübten Gewalttaten beim Fußball in einer eigenen Datenbank erfasst werden. „Wenn wir die wachsende Gewalt bei Fußballspielen wirksam eindämmen wollen, müssen wir zeitnah wissen, wann und wo es in NRW zu Ausschreitungen gekommen ist“, sagte der nordrhein-westfälische GdP-Vorsitzende Frank Richter. Das bestehende bundesweite Lagebild „Fußball und Gewalt“ sei dafür zu unscharf, die ausgewerteten Daten lägen zudem viel zu spät vor, um daraus Handlungsempfehlungen für die laufende Saison ableiten zu können. Deshalb fordert die GdP ein landesweites Lagebild „Fußball und Gewalt“. Die GdP sieht das Land auch deshalb in der Pflicht, weil aus NRW fünf der 18 Klubs der 1. Bundesliga sowie fünf der 18 Vereine der 2. Bundesliga kommen. „Wenn wir es in NRW nicht schaffen, die Fußballgewalt einzudämmen, dürfte das auch bundesweit kaum klappen“, sagte Richter. weiterlesen… »
| 19. Januar 2012 |
| 17:00 | bis | 18:30 |
| 16. Februar 2012 |
| 17:00 | bis | 18:30 |
| 15. März 2012 |
| 17:00 | bis | 18:30 |
| 19. April 2012 |
| 17:00 | bis | 18:30 |
| 21. Juni 2012 |
| 17:00 | bis | 18:30 |
| 19. Juli 2012 |
| 17:00 | bis | 18:30 |
| 16. August 2012 |
| 17:00 | bis | 18:30 |
| 20. September 2012 |
| 17:00 | bis | 18:30 |
| 18. Oktober 2012 |
| 17:00 | bis | 18:30 |
| 22. November 2012 |
| 17:00 | bis | 18:30 |
| 20. Dezember 2012 |
| 17:00 | bis | 18:30 |
Jeden dritten Donnerstag im Monat, jeweils um 17:00 Uhr, findet der Senioren-Stammtisch in der Gaststätte “Kolpinghaus” in Recklinghausen, Herzogswall, statt.
Dabei informieren die Vertreter des Seniorenvorstands der Kreisgruppe Recklinghausen auch über aktuelle Themen, die insbesondere die Seniorinnen und Senioren betreffen.
Die oben stehenden Daten zeigen, wann in diesem Jahr die Stammtische durchgeführt werden.
Ebenso sind sie in dem rechts befindlichen Terminkalender eingestellt.
| 24. Januar 2012 |
| 16:30 | bis | 19:00 |
Wie immer findet die Sitzung in der Kantine der Polizeiunterkunft Beisinger Weg in Recklinghausen statt.
Düsseldorf. 21.12.2011
Für die Polizisten des Bundes gibt es ab dem kommenden Jahr wieder das alte Weihnachtsgeld. Für die Polizisten des Landes NRW gilt das nicht. Sie sollen auch in Zukunft mit einem Mini-Weihnachtsgeld von 30 Prozent des Monatsgehalts abgespeist werden. Zeitgleich mit dem Start der Haushaltsberatungen der Landes für 2012 hat deshalb die Gewerkschaft der Polizei (GdP) vor dem Düsseldorfer Landtag die Aktion Weihnachtsbescherung gestartet. Die GdP fordert, dass die Polizisten in NRW genauso wie die Polizisten des Bundes wieder das alte Weihnachtsgeld erhalten. “Wer 100 Prozent Leistung bringt, hat Anspruch auf das volle Weihnachtsgeld”, sagte GdP-Landesvorsitzender Frank Richter.
Weil der Staat sparen muss, war das Weihnachtsgeld für die Beamten seit Mitte der neunziger Jahre in mehreren Stufen von ursprünglich 100 Prozent auf zuletzt nur noch 30 Prozent gesenkt worden. Bei den Polizisten des Bundes ist das anders. Sie bekommen ab dem kommenden Jahr wieder ein Weihnachtsgeld von 60 Prozent. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat die Erhöhung des Weihnachtsgelds damit begründet, dass die Beamten in den vergangenen Jahren erhebliche Beiträge zur Haushaltskonsolidierung erbracht haben. Deshalb müssten sie jetzt auch von den steigenden Steuereinnahmen profitieren.
“Das gilt auch für die Polizisten in NRW. Unsere Kolleginnen und Kollegen haben die gleichen Einschnitte hinnehmen müssen, wie die Polizisten des Bundes. Deshalb müssen sie jetzt genauso von den wieder sprudelnden Steuereinnahmen profitieren”, sagte Frank Richter. “Auch die GdP ist sich der begrenzten Möglichkeiten des Landes bewusst. Aber wir dürfen uns auch nicht tot sparen, sondern wir brauchen wettbewerbsfähige Einkommen im öffentlichen Dienst, wenn wir den in den kommenden Jahren härter werdenden Kampf um die sinkende Zahl der Schulabgänger gewinnen wollen”, fügte Richter hinzu.
Willi Puksic-Hower,
22.12.2011, 15:40 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Kommentare geschlossen
Die GdP-Kreisgruppe Recklinghausen wünscht allen Kolleginnen und Kollegen, deren Familien und unseren Freunden ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!
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Ebenso wünschen wir allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
Möge euch das Jahr 2012 mit Glück, Zufriedenheit
und allerbester Gesundheit begleiten!
Willi Puksic-Hower,
20.12.2011, 13:15 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Kommentare geschlossen
Polizei bekommt zweite Mütze
Düsseldorf. Die Polizisten in NRW können in Zukunft neben der Russenmütze als alternativen Winterschutz auch auf eine Fleecemütze zurückgreifen. Welche Mütze die Polizisten benutzen, dürfen sie selber entscheiden. Das hat die vom Hauptpersonalrat der Polizei angerufene Einigungsstelle in dem seit Monaten schwelenden Mützenstreit bei der NRW-Polizei entschieden. GdP-Landesvorsitzender Frank Richter zeigte sich mit dem Ergebnis des Schlichtungsverfahrens hoch zufrieden. „Die Russenmütze ist weder bei den Polizisten beliebt, noch in der Bevölkerung. Dass es jetzt eine Alternative gibt, ist ein tolles Ergebnis. Davon profitieren insbesondere die Polizistinnen und Polizisten des Wach- und Wechseldienstes, die bei Wind und Wetter draußen ihren Dienst tun.” Vor der Anrufung der Einigungsstelle hatte sich die GdP sich fast drei Jahre lang um eine einvernehmliche Lösung mit dem Innenministerium bemüht. Nachdem die Verhandlungen gescheitert waren, hatte die GdP erst in der vergangenen Woche 5000 Wollmützen an die Beamtinnen und Beamten verteilt, die im Winter besonders oft draußen arbeiten. „Hätten wir den Skandal nicht öffentlich gemacht, wäre es bei der Russenmütze geblieben, die keiner will“, sagte Richter.
NPD-Verbot muss flankiert werden
Düsseldorf. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert, dass ein mögliches NPD-Verbot, über das die Innenminister auf ihrer morgen beginnenden Konferenz beraten, mit einem breiten gesellschaftlichen Widerstand gegen jede Form von Rechtsextremismus einhergehen muss. „Braune Ideologen dürfen in Deutschland nicht die Straßen beherrschen. Deshalb ist es richtig, der NPD endlich ihren vermeidlich demokratischen Schleier zu entreißen“, sagte der nordrhein-westfälische GdP-Vorsitzende Frank Richter. „Aber ein NPD-Verbot allein reicht nicht. Dazu sind rechtsextremistische Gedanken längst viel zu tief in Teile unserer Gesellschaft eingedrungen.“
Bereits zweimal, 1994 und 2000, hatte die GdP eine Initiative gestartet, um allen rechtsextremistischen Gruppierungen, die auf eine Wiederbelebung nationalsozialistischen Gedankenguts zielen, die Möglichkeit zu entziehen, sich auf das in der Verfassung verankerte Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit berufen zu können. „Die Initiative stieß in der Öffentlichkeit auf große Sympathie, aber den verantwortlichen Politikern fehlte es am notwendigen Umsetzungswillen“, kritisiert Richter. weiterlesen… »
Am 30.11.2011 wurden in der Gaststätte Dieckmann in Datteln Kolleginnen und Kollegen für ihre langjährige Treue und Verbundenheit zur GdP geehrt.
Kreisgruppenvorsitzender Willi Puksic-Hower und der Seniorenvorstand der Kreisgruppe konnten in einem feierlichen Rahmen ehren:
50 Jahre : Bernhilde Breuckmann, Heiner Stübing und Werner Wilmes

60 Jahre: Horst Haarich, Greta Heumann, Ewald Magrowski und Karl-Heinz Ponizy

Das anhaltende warme Herbstwetter kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der kommende Winter hart und kalt werden kann. Jeder, der aus beruflichen Gründen draußen arbeiten muss, braucht dann eine warme Winterkleidung. Auch die Polizisten. Trotzdem verweigert der Innenminister den Polizisten eine wärmende Kopfbedeckung, die auch in der Bevölkerung akzeptiert wird.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) will das nicht widerspruchslos hinnehmen und hat deshalb heute vor dem Polizeipräsidium Wintermützen an die Beamten verteilt. „Wir lassen niemanden in der Kälte stehen”, erläuterte GdP-Vorsitzender Willi Puksic-Hower den Sinn der Aktion. „Vor allem für unsere Kolleginnen und Kollegen, die tagtäglich bei jedem Wetter draußen Dienst tun, wird die Situation ohne brauchbare Wintermützen dramatisch sein, wenn es wieder zu einem ähnlichen Kälteeinbruch kommt wie im vergangenen Jahr.”
Auch seine Vorstandskollegen zeigen sich verwundert darüber, dass das Innenministerium trotz zahlreicher Vorstöße der GdP das Problem der fehlenden Wintermütze bislang nicht gelöst hat. „Die Russenmütze, die das Ministerium zur Verfügung stellt, ist keine Alternative. Damit machen wir uns in der Öffentlichkeit nur lächerlich”, war die einhellige Meinung der Anwesenden.
„Andere Bundesländer sind da längst weiter und haben ihre Polizisten mit ähnlichen Wintermützen ausgestattet, wie sie jetzt von der GdP zur Verfügung gestellt werden, erklärte der GdP-Kreisgruppenvorsitzende.
Landesweit wird die GdP in den kommenden Tagen 5000 Wintermützen verteilen. Damit die Polizisten mit der neuen Mütze für die Bürgerinnen und Bürger gut erkennbar sind, steht vorne deutlich sichtbar der Schriftzug „Polizei”.



