Gewerkschaft der Polizei

Kreisgruppe Recklinghausen

Archiv: April 2008

HERTA AN ALLE - Ausgabe 1/2008

Unsere Kreisgruppenzeitung HERTA AN ALLE steht diesmal ganz im Zeichen der Personalratswahlen vom 3. - 5. Juni. Die Ausgabe 1/ 2008 könnt Ihr im linken Navigationsbereich unter der Rubrik

Seiten / Unsere Zeitung: HERTA AN ALLE

aufrufen.

Viel Spaß beim Lesen!

GdP gut aufgestellt für die Personalratswahlen 2008 im PP Recklinghausen

In der Zeit vom 3. - 5. Juni dieses Jahres werden im Land NRW die Personalratswahlen durchgeführt. Auch die beiden GdP-Kreisgruppen unserer Behörde, die KG Bottrop / Gladbeck und die KG Recklinghausen, haben zwischenzeitlich ihre Kandidatinnen und Kandidaten aufgestellt.

In beiden Bereichen, Tarif und Beamte, kann die örtliche GdP eine gute Mischung aus einerseits erfahrenen und andererseits noch jungen Kolleginnen und Kollegen aufbieten.


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Für alle wird es heißen das  Vertrauen der Kollegenschaft zu erwerben, um sich vehement für die berechtigten Interessen und Belange aller unserer Behördenangehörigen einzusetzen.

Die Betonung liegt bei der GdP ganz bewusst auf  a l l e , denn nur wir von der Gewerkschaft der Polizei stehen ein für alle Beschäftigten und nicht für Partikularinteressen.

Die GdP - sie eint und verbindet das, was zusammengehört!

Genau deshalb hat die GdP diese Feststellung zum Motto der Personalratswahl 2008 gemacht.

Gerade jetzt nach den Neuorganisationen in den Polizeibehörden unseres Landes, in denen die Direktionsmodelle Platz gegriffen haben, ist es mehr denn je nötig, darauf hinzuweisen, dass wir Polizeibeschäftigte, egal an welcher Stelle wir arbeiten, nur gemeinsam unsere Ziele als Arbeitnehmer erreichen können. Und das gilt sowohl für unseren polizeilichen bzw. dienstlichen Auftrag, den wir zu erfüllen haben, als auch insbesondere für unsere berechtigten Interessen und Belange als abhängig Beschäftigte.

Auf lange Sicht wird eine von anderen Berufsorganisationen apostrophierte „Spaltpilzpolitik” uns als Beschäftigte nur Verderben bringen, weil sie Zwietracht erzeugen und willkommene Steilvorlagen für unsere Arbeitgeber sind.

Die Durchsetzung von Sparteninteressen, für die andere Berufsverbände antreten, wird zwangsläufig dazu führen, dass wir uns als Beschäftigte gegeneinander ausspielen lassen. Die GdP wird genau das zu verhindern versuchen und unsere Gemeinsamkeit betonen - denn nur gemeinsam sind wir stark!

Andere Berufsverbände verwechseln unsere Akzentuierung der Gemeinsamkeit mit der Begrifflichkeit “Gleichmacherei”.

Die GdP steht nicht ein für Gleichmacherei. Als Einheitsgewerkschaft wollen wir einerseits die Individualität des Einzelnen berücksichtigen und stärken, weil uns die Meinungsvielfalt wichtig ist. Andererseits kann und will die GdP diese Vielfalt nur bündeln und kanalisieren, um dann nach dem Motto “Soviel Individualität wie nötig, soviel Solidarität wie möglich” gemeinsame Ziele zu definieren und zu verwirklichen.

Dafür stehen unsere nachfolgenden Kandidatinnen und Kandidaten ein:

Klick hier!

Sitzung des erweiterten Vorstands

20. Mai 2008
16:30bis19:00

Die Sitzung findet wie immer in der Kantine der Unterkunft Beisinger Weg statt.

Sitzung GVS

14. Mai 2008
14:00bis17:30

Sitzung des Seniorenvorstandes

15. Mai 2008
14:00bis16:30

GdP-NRW vom 11. April 2008

GdP fordert nach Chemiegroßbrand umfassenden Gesundheitsschutz für Polizeibeamte

Düsseldorf. Nach dem Großbrand im Chemiewerk bei Köln-Worringen fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Konsequenzen für den Gesundheitsschutz der bei solchen Lagen eingesetzten Polizeibeamten. Es reiche nicht, Aktenordner mit Verhaltensregeln zum Arbeitsschutz zu füllen. Vielmehr müssten auch tatsächlich die erforderlichen Voraussetzungen zum Gesundheitsschutz der Polizeibeschäftigten geschaffen werden. weiterlesen… »

GdP-NRW vom 10. April 2008

GdP feiert 60-jähriges Bestehen

Düsseldorf. In Anwesenheit von Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers und zahlreichen weiteren Gästen hat der Landesbezirk NRW der Gewerkschaft der Polizei (GdP) heute im Düsseldorfer Apollo Varieté Theater sein 60-jähriges Bestehen gefeiert.GdP-Landesvorsitzender Frank Richter hob dabei die wieder wachsende Bedeutung der Gewerkschaften hervor. Nach 60 Jahren erfolgreicher Arbeit sei die Gewerkschaft der Polizei heute bundesweit die größte Berufsvertretung für alle Beschäftigten der Polizei. Es sei noch nicht lange her, dass in Deutschland die Frage diskutiert wurde, ob sich Gewerkschaften überlebt haben und eigentlich nicht mehr gebraucht werden, erinnerte Richter. „Heute erleben wir, dass immer mehr Menschen sich ins Abseits gedrängt fühlen, dass die Schere zwischen Arm und Reich ebenso größer wird, wie der Unterschied zwischen einem Leben in Sicherheit und einem Leben in Unsicherheit”, stellte der Gewerkschaftsvorsitzende fest. weiterlesen… »

GdP-Bund vom 08. April 2008

GdP zur Aussetzung des Riester-Faktors bei Rentenerhöhung

Freiberg: Versorgungsempfänger dürfen nicht benachteiligt werden

Berlin. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßt die Entscheidung des Bundeskabinetts für die nächsten beiden Jahre den so genannten Riester-Faktor bei den Rentenerhöhungen auszusetzen. Für die Rentner bedeute dies, so der GdP-Vorsitzende Konrad Freiberg, eine stärkere Beteiligung am wirtschaftlichen Aufschwung. Andererseits habe die Regierung bei ihrer Entscheidung die Versorgungsempfänger nicht berücksichtigt. weiterlesen… »

Wählen lohnt sich! GdP wählen!

In der Zeit vom 03.- 05. Juni 2008 werden in den Polizeidienststellen des Landes NRW die Personalvertretungen neu gewählt.

Im Vergleich zu 2004 und den Jahren davor kommt es zu erheblichen Veränderungen.
Ursache dafür waren die Änderungen des Polizeiorganisationsgesetzes (POG I und II) sowie die Novellierung des Landespersonalvertretungsgesetzes (LPVG) NRW.

Als Folge dieser Gesetzesänderungen gingen im Bereich der Polizei insgesamt 19 Personalvertretungen verloren:

örtliche Personalräte bei den Bezirksregierungen = 5

örtliche Personalräte bei den PP Mülheim und Leverkusen = 2

örtliche Personalräte in den Bildungszentren des LAFP = 6

Gesamtpersonalrat beim LAFP = 1

Polizeibezirkspersonalräte = 5

Die Auflösung der Dezernate 25 und 26 bei den Bezirksregierungen führte zu einem zweistufigen Verwaltungsaufbau der Polizei.

Als einzige Stufenvertretung ist nur noch der Polizeihauptpersonalrat im Innenministerium NRW zu wählen. weiterlesen… »

GdP-NRW vom 09. April 2008

Frank Richter: „Der BND soll die Finger von der Polizei lassen”

Düsseldorf. „Der Bundesnachrichtendienst soll seine Finger von der Polizei lassen”, erklärt Frank Richter, Landesvorsitzender und stellvertretender Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Richter bezieht sich auf Vermutungen, wonach der BND am Zustandekommen oder an der Realisierung von polizeilichen Schulungsmaßnahmen in Libyen beteiligt gewesen sein soll.

Wenn sich auch das noch bestätigen sollte, so der GdP-Vorsitzende, müsse über eine effektivere Kontrolle der Nachrichtendienste und über eine klarere Definition deren Befugnisse geredet werden. Zudem reiche es nicht aus, wenn über die etwaige Rolle des BND nur das Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestages unterrichtet werde. Richter: „Ich erwarte, dass auch das zuständige Gremium des Landtages vom Innenministerium des Landes unterrichtet wird.” Das Rechts- und das Staatsempfinden nehme Schaden, wenn kein Licht in diese dubiose Geschichte gebracht werde.

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