Gewerkschaft der Polizei

Kreisgruppe Recklinghausen

Archiv: August 2008

16. September 2008
16:30bis19:30

Sitzung des Erweiterten Vorstands in der Kantine der Polizeiunterkunft, Recklinghausen, Beisinger Weg

10. September 2008
14:00bis17:00

Sitzung des Geschäftsführenden Vorstands

GdP-NRW vom 26. August 2008

Ausrüstung der Polizei bei Chemieunfällen vollkommen unzureichend

Düsseldorf.  Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert als Konsequenz des gestrigen Gasunfalls in einem Wülfrather Chemie-Unternehmen von der Landesregierung, die Ausrüstung der Polizei für den Einsatz bei Chemieunfällen nachhaltig zu bessern. „Dass unter den 53 Verletzten, die nach dem gestrigen Chemieunfall in Wülfrath ärztlich behandelt werden mussten, sieben Polizeibeamte sind, ist darauf zurückzuführen, dass die vor Ort eingesetzten Polizisten nicht über die notwendige technische Ausrüstung verfügen, um sich selbst gegen das ausströmende Gas schützen zu können“, kritisiert der GdP-Landesvorsitzende Frank Richter. In den Einsatzfahrzeugen der Polizei, die früher als die Feuerwehr am Unfallort waren, befanden sich nach Informationen der GdP noch nicht einmal Atemschutzmasken. „Polizeibeamte, die wegen unzureichender technischer Ausstattung selbst in Lebensgefahr geraten, können die Bevölkerung bei Chemieunfällen aber nicht wirksam schützen“, warnt Richter. Außerdem fordert die GdP eine bessere Schulung von Polizeibeamten für Chemieunfälle. „Es reicht nicht, wenn sich Hinweise für das Verhalten bei Chemieunfällen in den Handbüchern für den Polizeieinsatz wieder finden, die Bewältigung der entsprechenden Gefahrensituationen in der Aus- und Weiterbildung von Polizistinnen und Polizisten aber kaum geübt wird“, kritisiert der GdP-Vorsitzende. weiterlesen… »

Vertreter der KG Recklinghausen unterstützen die GdP-Interessen im Landtag

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Am 21.08.08 fand im Landtag eine Anhörung vor dem Finanz- und Haushaltsausschuss statt. Es ging um einen Antrag der SPD-Fraktion, die die Ruhegehaltfähigkeit der Polizei- und Feuerwehrzulage wieder eingeführt haben möchte, zumal die Besoldungshoheit zwischenzeitlich vom Bund auf die Bundesländer übergegangen ist.

Auch die GdP konnte sich bei der Anhörung Gehör verschaffen.

Eine kleine Delegation der GdP-Kreisgruppe Recklinghausen unterstützte u. a. das GdP- Statement unseres Landesvorsitzenden Frank Richter solidarisch durch ihre Anwesenheit im Landtag. Auf dem oben stehenden Foto sind unsere Kollegin und unsere Kollegen mit dem GdP-Landesvorsitzenden sowie dem GdP-Landespressesprecher abgebildet.

Nachfolgend der Bericht des GdP-Landesbezirkes über die Anhörung:

Land muss Fehlentscheidung des Bundes korrigieren

Düsseldorf. „Die Landesregierung hat der Föderalismusreform zugestimmt, weil sie die Zuständigkeit für die Besoldung und Versorgung ihrer Beamten haben wollte. Jetzt muss sie auch den Mut haben, die Fehlentscheidung des Bundes bei der Abschaffung der Ruhegehaltsfähigkeit der Polizei- und Feuerwehrzulage zu korrigieren“ – das hat der nordrhein-westfälische GdP-Vorsitzende Frank Richter während einer gemeinsamen Anhörung des Finanz-, des Verwaltungsstrukturreform- und des Innenausschusses des Landtags gefordert. Grundlage der Anhörung, an der auch rund 250 uniformierte Polizeibeamte und Feuerwehrleute teilgenommen haben, war ein Antrag der SPD-Fraktion zur Wiedereinführung der Ruhegehaltsfähigkeit der Polizei- und Feuerwehrzulage. weiterlesen… »

GdP-Bund vom 20. August 2008

Aktionismus bei Beamtenpensionen würde Milliarden kosten

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat in Bezug auf die aktuelle Debatte zur Alterversorgung der Beamtinnen und Beamten vor kostspieligem Aktionismus gewarnt. „Würden Beamte von heute auf morgen in das Rentensystem einbezogen, kämen auf die öffentlichen Haushalte zusätzliche Kosten von 13 Milliarden Euro pro Jahr zu”, sagte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock am Mittwoch in Berlin.

Neben den laufenden jährlichen Pensionsausgaben von zirka 35 Milliarden Euro müssten schließlich zeitgleich für ca. 1,8 Millionen aktive Beamtinnen und Beamte, Soldatinnen und Soldaten sowie Richterinnen und Richter Rentenversicherungsbeiträge eingezahlt werden. weiterlesen… »

GdP-Kreisgruppe Recklinghausen überreicht Malbücher

malbuch_kiga.jpgMit 150 Malbüchern, Buntstiften und Luftballons besuchte heute der stellvertretende Vorsitzende der Kreisgruppe RE der Gewerkschaft der Polizei, Volkmar Seitz, die Heilpädagogische Tageseinrichtung „Mutter Teresa” und die Heilpädagogische Frühförderung des Caritasverbandes.

Bekleidet in einer echten Polizeiuniform war Volkmar Seitz ein spannender Besucher für die Kinder. Mit großen Augen wurde der Polizist beschaut. Und als der dann noch Malbücher und vor allem grüne Luftballons überreichte, da leuchteten die Kinderaugen.

Nur Justin war etwas enttäuscht, weil er dachte, dass Polizisten immer in einem Polizeiauto mit Sirene kommen. Damit konnte Volkmar Seitz zwar nicht dienen, dafür aber pustete er den Jungen und Mädchen noch einige Luftballons auf.

Insgesamt 2000 Malbücher wird die Gewerkschaft der Polizei in den nächsten Wochen im Kreis Recklinghausen verteilen. Der Spaß ist beim Ausmalen für die Kinder zwar groß geschrieben - aber das Heft hat auch pädagogischen Charakter. „Die Erzieherinnen und Erzieher können mit diesem Malbuch verkehrserzieherisch arbeiten”, erklärt Seitz. Ampeln, Zebrastreifen und vieles mehr werden den Kindern in den Bildern des Buches näher gebracht.

Die Kinder der beiden Caritas-Einrichtungen waren sich jedenfalls einig: Ein tolles Geschenk!

GdP-NRW vom 12.08.2008

NRW soll sich an Bayern ein Beispiel nehmen

Düsseldorf.  Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat in der schriftlichen Stellungnahme für die Landtagsanhörung am 21. August ihre Forderung bekräftigt, die Ende 2007 ausgelaufene Ruhegehaltsfähigkeit der Polizei- und Feuerwehrzulage wieder herzustellen. „Polizeibeamtinnen und -beamte arbeiten in menschlichen Grenzbereichen und in widersprüchlichem Lebensrhythmus im durchgehenden Wechselschichtdienst” heißt es in der Stellungnahme der GdP. Erhebungen hätten den Verdacht verstärkt, dass die massiven Stressfaktoren des Polizeidienstes nicht nur zu massiven Gesundheitsbelastungen, sondern auch einer Verkürzung der Lebenserwartung von Polizeibeamten führen. Weil die Polizeizulage eine materielle Entschädigung für dienstbedingte Belastungen ist, die sich auch nach dem Ende der aktiven Dienstzeit auswirken, muss sie nach Meinung der GdP auch in Zukunft bei der Berechnung des Pensionsanspruchs berücksichtigt werden. Ausdrücklich verweist die GdP in ihrer Stellungnahme auf das Bundesland Bayern, wo die Ruhegehaltsfähigkeit der Polizeizulage weiter in Kraft ist.

Schriftliche Stellungnahme des GdP-Landesbezirks NRW zur Landtagsanhörung zur Feuerwehr- und Polizeiumlage am 21.08.2008 in Düsseldorf (Auszug): weiterlesen… »

Sitzung des Teams zur Förderung eines positiven Behördenklimas

20. August 2008
16:00bis18:00

Ort: Gebäude 4, Beisinger Weg

Sitzung des Erweiterten Vorstands

19. August 2008
16:30bis19:30

Ort: Kantine der Polizeiunterkunft Beisinger Weg

Sitzung GVS

13. August 2008
14:00bis17:00

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