Willkommen auf den Webseiten der GdP-Kreisgruppe Recklinghausen!

 


27. März 2020

Mehr in die Qualifikation von Tarifbeschäftigten investieren!

Foto: Sven Vüllers/GdP

Weiterbildungsangebote gib es bei der Polizei bislang vor allem für die Polizistinnen und Polizisten, nicht aber für den Tarifbereich. Das muss sich von Grund auf ändern. Denn angesichts der zahlreichen Aufgaben, die in Zukunft von hoch spezialisierten Tarifbeschäftigten wahrgenommen werden sollen, steigen nicht die Anforderungen an ihre Berufs- und Studienabschlüsse, sondern auch der Weiterbildungsbedarf im Tarifbereich.

Die GdP fordert deshalb, dass für den Tarifbereich ein eigenes Aus- und Weiterbildungskonzept entwickelt wird, das von der Ausbildung von mehr eigenen Fachkräften über die Entwicklung berufsbegleitender Studiengänge bis zur gezielten Weiterbildung der bisherigen Beschäftigten reicht. Die Polizei soll dadurch in die Lage versetzt werden, dem in den nächsten Jahren drohenden Fachkräftemangel besser entgegentreten zu können und schneller auf den rasanten technologischen Wandel zu reagieren.


24. März 2020

Rap-Video zur Corona-Pandemie

Video: Dustin Lukat.

Unser Kollege Dustin Lukat hat sich als G@P mal ein paar musikalische Gedanken zur derzeitigen und künftigen Situation rund um die Pandemie gemacht. Wir finden 👍!

Auf den kompletten Song, denn ihr bald hier downloaden könnt, dürft ihr gespannt sein.... Bleibt gesund!

 Sein Name auf Instagram ist gap.therapper

24. März 2020

Pressemitteilung

Solidarität mit Corona-Gefährdeten wichtiger als Bußgeld

Foto: GdP Düsseldorf.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat die heute in Kraft gesetzten Bußgelder für Verstöße gegen die Corona-Regeln begrüßt, sieht deren Beitrag zur Eindämmung des Virus aber als begrenzt an. „Dass denjenigen, die allen Appellen zum Trotz gegen die Corona-Regeln verstoßen, jetzt empfindliche Bußgelder drohen, ist richtig, denn von ihnen geht eine massive Gefahr für andere aus. Trotzdem können wir den Corona-Virus nur besiegen, wenn in den nächsten Wochen alle Menschen von sich aus auf vermeidbare Kontakte zu anderen Menschen verzichten, und nicht weil ihnen eine Strafe droht“, sagte der stellvertretende GdP-Landesvorsitzende Michael Maatz. „Die Solidarität mit den Corona-Gefährdeten ist wichtiger als die Androhung von Bußgeldern.“


22. März 2020

Pressemitteilung

Kontaktverbot: Jetzt ist die Stunde der Solidarität, nicht der Polizei!

Foto: GdP Düsseldorf.

Das weitreichende Kontaktverbot zur Bekämpfung des Corona-Virus, auf das sich heute der Bund und die Länder geeinigt haben, stellt die Polizei vor große Herausforderungen. „Wenn sich Menschen trotz des verhängten Kontaktverbots in größeren Gruppen versammeln sollten, ist es Aufgabe der Polizei, die Ansammlungen aufzulösen und die Beteiligten zur Rechenschaft zu ziehen. Sonst läuft das Kontaktverbot ins Leere“, sagte unmittelbar nach Bekanntwerden der geplanten Maßnahme der stellvertretende Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Michael Maatz. Zugleich warnte Maatz aber davor, die Rolle der Polizei zu überschätzen. „Wir können mit unseren Kontrollen einen Beitrag dazu leisten, dass alle, die den Ernst der Situation noch immer nicht verstanden haben, nicht permanent gegen das Kontaktverbot verstoßen und dadurch sich und andere gefährden. Mehr aber auch nicht“, sagte Maatz. 


22. März 2020

Pressemitteilung

Polizei bekommt wieder eine Mittelinstanz

Foto: Sven Vüllers/GdP Düsseldorf.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßt ausdrücklich die am Wochenende bekannt gewordenen Überlegungen von Innenminister Herbert Reul (CDU), das Innenministerium stärker auf strategische Aufgaben zu konzentrieren und von der Aufsicht über das operative Tagesgeschäft in den 47 Kreispolizeibehörden in NRW zu entlasten. Diese Aufgabe sollen in Zukunft die drei Landesoberbehörden der Polizei, das Landeskriminalamt (LKA), das Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei (LAFP) und das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) wahrnehmen.


20. März 2020

Pressemitteilung

Polizisten besser schützen!

Foto: Sven Vüllers/GdP Düsseldorf.

Trotz der massiv gestiegenen Infektionsgefahr sind die Polizisten in NRW noch immer völlig unzureichend gegen den Corona-Virus geschützt. Nach Informationen der Gewerkschaft der Polizei (GdP) stehen in den meisten Polizeibehörden nur wenige Schutzanzüge und deutlich zu wenig Einmalhandschuhe zur Verfügung. Der Großteil der an die Behörden ausgegeben Atemschutzmasken hat zudem nur die Schutzklasse ffp1. Nach den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts sind aber Masken mindestens der Schutzklasse ffp2 erforderlich, um eine Ansteckung mit dem Corona-Virus zu verhindern.


19. März 2020

Pressemitteilung

Personalratswahlen bei der Polizei werden auf 2021 verschoben

Foto: Manfred Vollmer/GdP Düsseldorf.

Aufgrund der Bedrohung durch den Corona-Virus werden die für den 5. – 8. Mai geplanten Personalratswahlen bei der Polizei auf das kommende Jahr verschoben. Das hat der Hauptwahlvorstand der Polizei heute auf Initiative der drei Polizeigewerkschaften beschlossen. Hintergrund der Entscheidung ist die Feststellung des Hauptwahlvorstands, dass auf Grund der intensivierten Maßnahmen zur Pandemievorsorge eine ordnungsgemäße Durchführung der Personalratswahlen bei der Polizei nicht mehr gewährleistet werden kann.


12. März 2020

Pressemitteilung

Polizisten und Rettungssanitäter bei Corona-Verdacht vorrangig testen

Foto: Sven Vüllers/GdP Düsseldorf.

In den letzten Tagen häufen sich in NRW die Fälle, in denen auch bei Polizisten ein Anfangsverdacht auf eine Corona-Infektion besteht. Bis der Verdacht ausgeräumt ist, können die betroffenen Polizisten keinen Dienst versehen. Das kann auch für ganze Dienstgruppen zutreffen. Sollten die Fallzahlen der von einem Corona-Verdacht betroffenen Polizisten weiter steigen, könnte dadurch die Funktionsfähigkeit der Polizei eingeschränkt werden. Um das zu verhindern, hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) das Innenministerium aufgefordert, dafür zu sorgen, dass Polizisten, bei denen ein Verdacht auf eine Corona-Infektion besteht, vorrangig zum Test zugelassen werden.


11. März 2020

Reul verspricht zeitnahe Lösung der ViVA-Probleme

Foto: Sven Vüllers/GdP

Plakat: GdP Recklinghausen

Das Vorgangsbearbeitungssystem ViVA hat zu starker Kritik geführt, die auch mehr als ein Jahr nach seiner Einführung nicht abgeebbt ist. GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens hatte das Ende 2019 zum Anlass genommen, Innenminister Herbert Reul, noch einmal auf die Kritikpunkte aufmerksam zu machen und ihn gebeten, ViVA zur Chefsache zu machen. Mittlerweile ist die Antwort des Ministers auf das Schreiben eingetroffen.

Minister Reul räumt darin ein, dass einige der von der GdP genannten Kritikpunkte berechtigt sind. „Ich darf Ihnen aber versichern, dass bereits mit Hochdruck an den Fehlerbildern gearbeitet wird, u. a. in dem weitere externe Kräfte um Einsatz kommen“, heißt es in dem Schreiben Reuls. Der Minister zeigt sich optimistisch, dass z. B. die Fehlerbilder Plausibilitätsprüfungen und Druckausgabe (Formulare) spätestens im Oktober 2020 vollständig behoben sein werden.


07. März 2020

05. - 07. März Klausurtagung der KG Recklinghausen

Fahrplan für die Personalratswahl 2020

Foto: Michael Folchmann/GdP Recklinghausen

Wildbergerhütte/Recklinghausen.

Im Vorfeld der Personalratswahlen im Mai 2020 trafen sich die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstands der Kreisgruppe Recklinghausen zu ihrer diesjährigen Klausurtagung in Reichshof- Wildbergerhütte. Ein strammes Programm wartete auf die Teilnehmer. Norbert Sperling berichtete zunächst über die aktuelle GdP-Gewerkschaftspolitik in Land und Bund sowie die neuesten Entwicklungen aus dem Bereich des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Im Anschluss daran wurden die Arbeitsrate und -aufträge zur Personalratswahl diskutiert und festgezurrt.


05. März 2020

Personalräte können viel bewegen. Ein GdP-Clip zeigt, was alles geht.

Film: GdP NRW

Worauf kommt es bei den Personalratswahlen wirklich an? Was können Personalräte tun, damit es bessere Arbeits- und Aufstiegsbedingungen bei der Polizei gibt und das Einkommen stimmt? Ein Clip der GdP zeigt an konkreten Alltagsbeispielen, was alles geht. Von der Durchsetzung besserer Streifenwagen bis zum Kampf gegen die elenden ACAB-Schmierereien. Von Gestaltung der Digitalisierung bei der Polizei bis zur Forderungen nach höheren Zulagen und kürzen Arbeitszeiten. Zu Wort kommen in dem kurzen Film Kolleginnen und Kollegen, die vor Ort etwas bewegen. Denn nur Personalräte, die etwas tun, sorgen für bessere Arbeitsbedingungen bei der Polizei.




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